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E r f ü l l u n g n a h t !  
Hei, wie die schwellt und schwingt,  
heisshingegossen ineinanderringt!  
Welt will umschlungen, jah, verschlungen sein,  
frischfromm gefressen,  
lustheiss begeistert, freundfroh ichvergessen - - -  
wer sie aus Liebe frisst, der muss gedeihn,  
in ihres Wohlseins Wonnen  
heimgenesen!  
Hui, wirbelt das, vom ewgen Geist geschnellt:  
"Fang Wildfang mich, schling mich - hehihihi - eiwasnitgar -  
Faulpelz, Lahmhatsch, dich schling ich ja zuvor  
in unsern Reihn -  
hier muss gerungen, muss geschlungen sein! -  
Mors con amore, die ringen, springen hier durch gleiche Tore  
und sind zugleich auch beide tiefzuhaus.  
Und - wie's im Wald zusammenklingt,  
wo Eins das Andre liebt und schlingt,  
zumfressengern - da - reift - Heilkern! - Hah, nur getreu,  
so schlingt auch uns der Wunnedrang voll Tieferquick  
zum grossen Ineinanderschlang  
voll Mussmusik!"  
So wisperspielen tausend winzge Zungen,  
steh nur verstocket nit davor, du Narr -  
gerungen ist, das ist ja schon gelungen,  
ist schon erglüht zum dunkellichten Wahr -  
zum Narr-Thor-Paar -  
aus dem wildqueck Notwilligkeit, hahoh,  
Weltwillen quillt :  
Ihm auf - IHM auf - so wird  
Glücknot erfüllt!  
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SM II 5-20