So
– walln – Wir – heim –
fallwalln
zum Lebenswundergrund, wo
Alles
heimet,
urheimlich
pfleget, pflechtet, pflichtet und
Ureignes
reimet,
in
wandelwonnig immerlicher Wend,
ohn
End, ohn End,
wirkfleissig
fliessend, wie die Welle fliesst,
in
zeitvergessend
wirklichem GEÏST-
drein
Du auch bist.
Frag
nimmer bang nach Weiterleben, Du –
sonst
bleicht dich Tod –
komm,
lass uns ewig heiter leben, Du –
in
aller Not !
Wohlauf,
Gesell -
im
Eigentlichen freih - frommringeruhn
wie
's Küken in dem Ei,
in
unsrem
Selbst,
dem innig einfaltgroßen,
fern
hohem Hohl, dem selbst-los,
heimatlosen!
***