So – walln – Wir – heim –
fallwalln zum Lebenswundergrund, wo
Alles heimet,
urheimlich pfleget, pflechtet, pflichtet und
Ureignes reimet,
in wandelwonnig immerlicher Wend,
ohn End, ohn End,
wirkfleissig fliessend, wie die Welle fliesst,
in zeitvergessend
wirklichem GEÏST- drein Du auch bist.
Frag nimmer bang nach Weiterleben, Du –
sonst bleicht dich Tod –
komm, lass uns ewig heiter leben, Du –
in aller Not !
Wohlauf, Gesell -
im Eigentlichen freih - frommringeruhn
wie 's Küken in dem Ei,
in unsrem Selbst, dem innig einfaltgroßen,
fern hohem Hohl, dem selbst-los,
heimatlosen!


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