Das Waldmanifest
Als im Juli 2004 die Nachkommen von Gusto Gräser seine Felsgrotte im Wald von Arcegno betreten, erblicken sie auf einem Steinblock in der Mitte einen Kreis von brennenden Kerzen. In dessen Zentrum einen kleineren Stein, der ein vergilbtes Stück Papier überdeckt. Mühsam entziffern sie den kaum noch erkennbaren Text auf dem ausgebleichten Blatt. Und sie lesen:
Gründungsmanifest der Gemeinschaft der Einzelnen und der heiligen Einsamen, Eremiten und Eliten
G E H
In dem Reich der Lebenden, aber auch in anderen Seinsbereichen, gibt es eine ganze Menge von Geistern, die den oberen Zielgruppen zuzuordnen sind … Alle diese haben und hatten Visionen, Träume, Hoffnungen, Ideen … Wünsche, Gebete … die der Menschheit gut getan hätten.
Deshalb möchte ich hier in dieser Höhle, die zwei von Ihnen, Hermann Hesse und Gusto Gräser, einst bewohnten, das unsichtbare Kraftband meiner Idee ausrollen in der Hoffnung, dass Viele mitanfassen und zur Heilung unser Aller mitwirken.
Zeugnis Glockenklang
Pioniere im Geist 26. 12. 03
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Zur Erinnerung an Gusto Gräser und Hermann Hesse
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Vor Jahren – in der Höhle hier – da lebte Euer Herz mit ihr,
Ihr zogt Euch von der Welt zurück, denn damals schon war sie verrückt.
Alleine wolltet hier ihr sein, denn dann nur wird das Denken rein,
drum habe ich den Bund gegründet …
Viel Hilfe wir von Ihnen brauchen, bevor wir ganz in Chaos tauchen.
Friedens-Heilungs-Dienst
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Es gilt dem materialistischen Nihilismus, der Zerstörung der Umwelt und der tiefen Seelenkrise eine globale Schwingungsfrequenz der Heilung und Erneuerung entgegen zu stellen.
Es gibt kein getrenntes übernatürliches Reich.
Es gibt keine grundsätzliche Kluft zwischen Religion und Wissenschaft.
Beide sind Organe der evoluierenden Menschheit.
Das althergebrachte Gottesbild ist heute nicht mehr verfechtbar …
Die Zentralhypothese des neuen Glaubens wird
die Evolution des Bewusstseins sein.
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Es ist die Suche nach einem anderen Anfang.
Die schlimmste Bedrohung des heutigen Menschseins ist die übermächtige wissenschaftlich-technische Denkweise. …
Allein die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis …
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Sechs Schritte …
Ich ehre den Ursprung meines Daseins und betrachte mein Wirken als
ein heiliges Ereignis.
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Der Mythos des Mt. Verità
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Ein großer Traum ward hier geboren, Freiheit hat sich mit Licht verschworen,
Visionen legten kraftvoll los … Menschen und Visionen gingen …
doch der Mythos wird nicht sterben, immer wieder kommen Erben …
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Die Auferstehung des Mt. Verità
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In diesem Berg wohnt eine Kraft, die Neues für die Menschheit schafft.
Ein Forum wurde hier geboren …
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Es gilt sich in den Ahnenbund der Geist-Mönche und -Nonnen
z. B. M. Heidegger, L. Wittgenstein, J. Gebser, D. Hammarskjöld, J. Huxley, T. de Chardin, E. Stein, S. Weil, M. Gari u. a. zu integrieren …