1. Mai
Erinnerungen an Gusto
von seiner Nichte Eugénie Kofranek-Kovács
27. April
Die Lietzenburg auf Hiddensee und der Monte Verità

Hiddensee wurde Ende des 19. Jahrhunderts von  Künstlern als Ort der Kontemplation und Metropolenflucht entdeckt. Die unberührte Landschaft, verkörperte in der Industriegesellschaft eine „heile Welt“. Daraus wurde die Lietzenburg 1904 vom Maler Oskar Kruse-Lietzenburg errichtet.
 Auf dem Gelände befinden sich 6 historische Holzhütten. 3 der von Max und Käthe Kruse errichteten Pavillons sind um die 100 Jahre alt .

Käthe wurde wahrscheinlich vom Monte Verità inspiriert. Dort lebte und malte sie ab 1904 zuerst in einer  „Licht-Luft-Hütte“ wie der heute noch bestehenden Casa Selma, die zum naturnahen Konzept der Gemeinschaft gehörte. Bis 1909 im nahegelegenen kleinen Vogelfängerturm Roccolo. So knüpfen die 3 Kruse-Pavillons eine Verbindung der Lietzenburg zu Monte Verità.

Der Aufenthalt von Käthe Kruse auf dem Monte Verità wirft ein neues Licht auf den Monte Lietzenburg und dessen Geländepavillons.


Siehe Reisebericht vom März 2022.

25. Februar
Gusto ab 1927 in Berlin
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19. Februar
Siebenbürgische Zeitung
Hermann Müller:
Gusto Gräser – Exzentriker oder besonnener Reformer?
14. Februar

Gusto in Berlin 1922

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11. Dezember
Elena Zuccoli
Tänzerin vom Monte Verità und Eurythmistin

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10. Dezember
Tiergedichte von Gusto
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7. Dezember
Auszüge aus dem Buch von Heidemarie Hecht über Muck-Lamberty, 2020
Muck und Gusto Gräser-
2. Dezember
Herz behaupten
Ein Gedicht von Gusto
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