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  Gusto Gräsers Wirkung: Pressestimmen und ähnliches
 
        
 
        
1899
15. Februar:
Siebenbürgisch-Deutsches Tageblatt
Nr. 7651, Hermannstadt, S. 165
Besprechung des Gemäldes "Der Liebe Macht" in Hermannstadt 1899, und Vergleich dieser ersten Bildfassung mit späteren Überarbeitungen
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1903 20. August: LA PROTESTA UMANA, San Francisco Carlo Arnaldi, Die Naturmenschen (Original in italienisch) HTML
190517. September, FREM - Kunds kab er magtEt Natursamfund (dänisch) - Eine NaturgesellschaftDänisch
Deutsch
1907 7. Juli: Neues Wiener Tagblatt
Bei den „Naturmenschen“ von Ascona
(Der Aufenthalt der Frau Wölfling)
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14th July: The New York Times Raymond Duncan and his Hellenic Wife Create a Sensation in Berlin PDF
27. Juillet: L’Illustration No. 3361 Jules Chancel: Les Naturistes du Monte Verità (Original français) HTML
27. Juli: L’Illustration No. 3361 Jules Chancel: Die Naturmenschen vom Monte Verità (Deutsch Übersetzung) HTML
16. August: Daily Press Newport News
Flower Power in Ascona
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1909 25. April: Frankfurter Zeitung Johannes Schlaf: Gusto Gräser HTML
1911 4. Juli: Hamburger Nachrichten Johannes Schlaf: Gusto Gräser HTML
1912 Juli: Die Karpathen, Halbmonatschrift für Kultur und Leben, Kronstadt Siebenbürgisch-sächsische Charakterköpfe: XVIII. Gusto Gräser, von Otto Friedrich Jickeli HTML
29./31. Juli: Der Volksfreund Karlsruhe / Karlsruher TagblattVortragsabend des Heimatdichters Gustav Gräser ... über "das hohe Geniessen" ...HTML
1913
26. Februar
Karlsruher Tagblatt
Gusto Gräser, ein Kämpfer, Dichter und Mensch ... HTML
25. August
Schwäbische Tagwacht, Stuttgart
Einiges über Gusto Gräser
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1916
April:
13. Mai: Siebenbürgisch-Deutsches Tageblatt 
Notiz im Mediascher Wochenblatt
Was ist es mit Gusto Gräser?
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Frühling bis Herbst
Gräser wandert durch Siebenbürgen
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1917 19. Januar: Der Bund, Bern Gusto Gräser Link
10. Februar:
Tessiner Zeitung
Gusto Gräser aus Ascona
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1919 Süddeutsche Freiheit
(Kunst der Revolution), München
Gräser wird von Spartakisten in München niedergeschrien Link
1920 3. bis 9. Februar: Freiburger Zeitung, Volkswacht, Freiburger Anzeiger Besprechung der Rede vom 27. Januar 1920 im Freiburger Harmoniesaal HTML
1950
3. Juli:
Münchner Merkur
"Ich heisse Gräser - aber sagen Sie Gras"
Von René Prévot
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1956 Waerland Monatshefte Wolfgang Schuldes: Are Waerland – Gustav Arthur Gräser. Eine Begegnung HTML
um 1956 Münchner Illustrierte "Weiser Verzicht" HTML
195815./25. November:
Siebenbürgische Zeitung
Hans Wühr: NachrufHTML
30. Dezember:
Münchner Merkur
Karl Spengler: Kohlrabiapostel Gras war der Neuzeit nicht grün. Erinnerungen an ein Schwabinger Original. HTML
1959
23. Dezember
Der Nebelspalter, Rorschach
Paul Rothenhäusler in der humoristischen Zeitschrift "Der Nebelspalter"
Der Sandhaufen - Monte Verità 1994 - ein Traum
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2004 28 de Mayo: El Tiempo Harald Szeemann reúne en la Fundación Miró 150 obras bajo el título de 'La belleza del fracaso' / La muestra acoge trabajos de Kandisnky, Duchamp y Artaud (En Español) PDF
2006 22. Mai: Siebenbürgische Zeitung Friedensapologet und Naturapostel: Gusto Gräser PDF
2007 Frühling Extra-Ausgabe der Tessiner Zeitung:
"Monte Verità", Von Francesco Welti
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8. Oktober:
Frankurter Allgemeine Zeitung
Geh lieber ins Reformhaus! Abgelebt: Das Museum auf dem Monte Verità wartet auf die überfällige Renovierung HTML
7. Dezember:
taz, die tageszeitung, Berlin
"Die Brüste der Wahrheit: Was ist übrig geblieben von den großen Ideen des Berges Monte Veritá?" HTML
2008 Deutsches Literatur-Lexikon, K.G. Saur Verlag, Zürich und München Eintrag:
Gräser, Gustav Arthur
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Oktober:
Elbhang-Kurier, Dresden
Zum 50. Todestag: Ein Freund ist da, mach auf!
Der Dichter, Vordenker und Naturmensch Gusto Gräser am Dresdner Elbhang
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15. und 28. Oktober:
Siebenbürgische Zeitung, Internet
Gusto Gräser, der grüne Prophet aus Siebenbürgen
Gusto Gräser: Vom Anders-Sein eines Aussenseiters
25. Oktober:
Schwarzwälder Bote, Oberndorf a.N.
Bürgerschreck auf Sandalen predigt Askese PDF
10. November:
Kulturpolitische Korrespondenz
Waldschrat und grüner Prophet
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2.Dezember:
Südeutsche Zeitung, München
Der Kohlrabi-Apostel: Gustav Gräser war bürgerliche Spiessigkeit verhasst, selbst Hermann Hesse pilgerte zu ihm - vor 50 Jahren starb der Eremit bettelarm PDF
15. Dezember:
Siebenbürgische Zeitung, München
"Der lachende Siebenbürger"
Hans Bergel über Gustav Arthur Gräser
und
Hermann Hesses Weg mit Gusto Gräser
Hermann Müller / Konrad Klein
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Dezember:
Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas,
Jg. 3 (57), München 2008, Heft 4, S. 374-383
Auszüge aus dem Vortrag des Schriftstellers Hans Bergel anlässlich der Gusto Gräser-Ausstellung im Münchner ‚Haus des Deutschen Ostens’ im Oktober 2008 PDF
Spiegelungen.
Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas,
Jg. 3 (57), München 2008, Heft 4, S. 374-383.
Auszüge aus dem Vortrag von Hans Bergel vom 6.11.2008 über Gusto Gräser im Haus des Deutschen Ostens, München PDF
2009 „Magier und Seher“
Buch von Fritz Fenzl: Höllensturz. Magie und Mythos in Bayern. Rosenheimer Verlagshaus.

Das Buch enthält ein kurzes Kapitel über Gusto Gräser. Fenzl sieht in Gräser einen Mystiker, „Magier und Seher“, der „die Ursprache der Seelenlandschaft“ kenne.
Zitate (PDF)
5. Februar:
Siebenbürgische Zeitung, München
Der Dichter im Wahrheitsberg
Gusto-Gräser-Ausstellungen in München und Gstaad / Malerische Installation von Till Gerhard
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20. Mai:
Siebenbürgische Zeitung, München
Ein Siebenbürger - der erste "Grüne"


Hans Bergel spricht in Bamberg über Gusto Gräser
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Juni:
Kulturzeitschrift Rabenflug, Wiesbaden
Rabenflug bringt in Nr. 35 / 2009 auf Seiten 16/17 acht Gedichte von Gusto Gräser und eine Gedichtstrophe von Ernst Graeser.

Dazu schreibt die Herausgeberin Evelyne von Bonin: "Immer wieder lese ich die Gräser-Gedichte, sie sind unverwechselbar in ihrer Aussage bis heute!"
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28. Juni:
Siebenbürgische Zeitung, München

Ausstellung in München: Monte Verità – Berg der Siebenbürger von Hermann Müller

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30. Juni:
Westdeutscher Rundfunk WDR, Köln
Freie Liebe und Anarchie?
Waren sie Urahnen der Grünen, der Alternativen? Um die vorletzte Jahrhundertwende flohen Menschen den Metropolen, fort von Strom, Telegraphen, Verkehr, Lärm, Arbeitszwängen, Beschleunigungen – in die Natur zur Besinnung, zur Einkehr. Vor allem der Monte Verità, "Berg der Wahrheit", idyllisch am Lago Maggiore. Seine Geschichte ist eng mit der Schwabinger Künstlerszene verknüpft; deshalb ist die Monacensia-Sammlung in München der richtige Ort, um sie dar- und auszustellen.
Ein Beitrag von Burkhard Müller-Ullrich
Hörbeitrag (unten auf der Seite)
5. Juli:
Welt am Sonntag, Hamburg
Freie Liebe auf dem Monte Verità
Von Barbara Reitter-Welter
Ausstellung über die Kommune der Schwabinger Bohème in der Schweiz
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November:
art - Das Kunstmagazin
Auf dem Berg der Wahrheiten
Von Gerhard Mack
Der Monte Verità war Szeemanns heiliger Berg ...
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2010
6. März:
Deutschlandfunk
Jungbrunnen für Entrückte
Eine Lange Nacht über den Monte Verità - Von Peter Mayer
Angeführt von Henri Oedenkoven, einem zivilisationsmüden Industriellensohn aus Antwerpen, war im Jahr 1900 eine Handvoll Aussteiger ins Tessin gezogen. Sie wollten sich dort den Traum vom selbst geschaffenen Paradies erfüllen, kauften sich einen verwilderten Hügel über Ascona und machten ihn zu ihrem "Berg der Wahrheit": Monte Verità.
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12. April
Siebenbürgische Zeitung
Gusto Gräser, der Freund und Lehrmeister Hermann Hesses - einer von uns?
Von Hans Jürgen Albrich
Der siebenbürgisch-sächsische Essayist Hans Bergel las am 26. März in Stuttgart. Thema war die erste seiner 2009 im Bamberger Johannis Reeg Verlag erschienenen 13 Porträtstudien über herausragende Persönlichkeiten.
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3. Mai:
Scena Illustrata sul Web (italienisch)
Monte Verità, la Montagna dell'Utopia, da Luciano de Vita HTML
Oktober: Tessiner Zeitung Würdigung des Autors der Buchreihe "Monte Verità" Eberhard Mros Foto
29. November:
Zeit Online / Geschichte
Berliner Gartenkolonie - Das Paradies auf Erden
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2012
16. April:
Aus dem Grusswort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München - Christian Ude
"... Im Mittelalter und frühen christlichen Weltverständnis dominierte dann eher die „seelische Gesundheitsvorsorge“, bevor mit der Aufklärung erneut die persönliche Gesundheitsförderung und darüber hinaus erste Ansätze einer staatlichen Gesundheitspolitik in den Vordergrund traten. Die Lebensreformer um 1900 erhoben die gesundheitsförderliche Lebensweise schliesslich zum zentralen Prinzip und schlossen dabei alle Lebensbereiche mit ein. Gerade auch in und um München haben wir mit Karl Wilhelm Diefenbach, Hugo Höppener alias Fidus und Gusto Gräser einige der Hauptprotagonisten jener Bewegung zeitweise beherbergt.

Gusto Gräser zeichnete sich neben seinen naturphilosophischen Ansichten übrigens auch durch eine radikal-pazifistische Haltung aus, für die er obendrein noch intensiv öffentlich geworben hat. Das war den bayerischen Machthabern nach der blutigen Zerschlagung der Räterepublik und auf dem Weg zur konservativen bayerischen „Ordnungszelle“ dann doch zu viel und so wurde der „Kohlrabi-Apostel“ gleich mehrfach wegen Staatsgefährdung aus Bayern ausgewiesen – „präventiv ausgewiesen“, wie man heute sagen würde.  ... "
(Seite 127)

Quelle: Erich Marks & Wiebke Steffen (Hrsg.):
Sicher leben in Stadt und Land,  Ausgewählte Beiträge des 17. Deutschen Präventionstages
16. und 17. April 2012 in München
Forum Verlag Godesberg GmbH 2013, Seite 127-130
978-3-942865-15-9 (Printausgabe), 978-3-942865-16-6 (eBook)

1. Mai:
Siebenbürgische Zeitung Online
Gusto Gräsers "Brieflein Wunderbar" an die Stadt Stuttgart
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2. Mai:
Zukunft Dorf, Internet-Zeitung
Gurus und Propheten in Deutschland

Die katastrophalen Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs stürzten Deutschland in ein unberechenbares soziales Chaos. Der so entstandene Nährboden aus Armut und Hoffnungslosigkeit brachte eine Vielzahl neuer geistiger Richtungen und Ideologien hervor. Eine davon ist die Bewegung der Inflationsheiligen, die sich auf der Grundlage einer radikalen Zivilisationsfeindlichkeit in unterschiedlichen Ausprägungen bildete. …

Zum Inflationsheiligen wurde man nicht durch eine bestimmte Klassenzugehörigkeit, sondern durch eine besondere Mentalität, welche ihre entscheidende Prüfung durch das dreifache Krisenerlebnis von Krieg, Revolution und Inflation erfahren hatte. Inflationsheiliger zu werden, bedeutete auf jeden Fall das Verlassen der gewohnten gesellschaftlichen Bahnen. Es waren aber keine gescheiterten Existenzen, sondern Suchende. Ehemalige Unternehmer wie Arbeitslose, Adelige, Kriegsdienstverweigerer, dadaistische Künstler, Schriftsteller, Intellektuelle oder Bohemiens fühlten sich zu dieser Bewegung hingezogen. Die Inflationsheiligen wollten durch ihren Lebensstil, zu dem das Übernachten im Graben der Landstraße oder im Wartesaal der Eisenbahn ebenso gehörte wie das Essen in den Volksküchen, ihre freiwillige Armut demonstrieren. Denn die Heiligen bewiesen, dass sich aus der Not eine Tugend machen ließ, indem Armut zur Voraussetzung einer spirituellen Genesung wurde. Einer der herausragenden Köpfe war

Gusto Gräser,
der zunächst Malerei und Bildhauerei in Berlin und München studierte. „Nach einem visionären Erlebnis zerstörte er seine Bilder, warf seine Besitztümer von sich und begab sich auf die Wanderschaft. Gräser wurde damit zum Urbild des wandernden Suchers und Gurus. Angetan mit einer langen Tunika, die Haare mit einem ledernen Stirnband zurückgehalten, barfuss oder höchstens Sandalen tragend, den gesamten Besitz in die Tasche gestopft, die er an einem Riemen um den Hals trug, kreierte er eine neue antibürgerliche und antiproletarische Existenzform." Teils wandernd, teils im Wohnwagen führte er ein Leben auf der Straße, hielt Vorträge, immer wieder unterbrochen durch Anfeindungen und Verhaftungen. Er lebte die Ideale des aus sich heraus schöpferischen, freiheitlichen und friedliebenden Menschen. Zu seinen Freunden zählte Hermann Hesse, der sich durch Gräser zu den Erzählungen „Demian" und „Morgenlandfahrt" anregen ließ. Thomas Mann schrieb 1926: „Dieser Mann (gemeint: Gräser) ist reinen Herzens und liebt Deutschland. Er meint es gut und freundlich mit uns, und freundlich sollte man ihm begegnen." Gerhart Hauptmann, Erich Maria Remarque oder Else Lasker-Schüler spiegelten sich in den Ideen Gräsers.

Friedrich Muck-Lamberty
ging es nicht um politische Veränderungen, sondern um eine Erneuerung des menschlichen Geistes, und zwar im Rahmen einer christlich orientierten Erlösung. Als „Messias von Thüringen" verkündete er seine Lehren: Enthaltsamkeit, Vegetarismus, Fasten und Askese dienen der inneren Kraftgewinnung, ebenso wie die Gemeinschaft, das Singen und die Tanzspiele, die mitunter bis in Trance gesteigert wurden. Die Menschen auf den Marktplätzen ließen sich von dem Taumel mitreißen. Zur Umsetzung der geistigen Revolution wurde von Muck-Lamberty die Neue Schar gegründet. Im öffentlichen Gedächtnis sind die Massenveranstaltungen auf den Plätzen der Städte geblieben. Ein Erfurter Pfarrer erinnert sich: „Bei uns in Erfurt war der Riesenplatz vor dem Dom der Versammlungsort. Er war belebt von tanzenden, schwingenden Kreisen. Tausende sammeln sich, um zu sehen. In den Schulhöfen, im katholischen Waisenhaus, in den protestantischen Jungfrauenvereinen überall wird getanzt, wie die Neue Schar es gelehrt hat. Am Abend wächst die Menge, es wachsen die Kreise. Menschen kommen, von der Arbeit des Tages befreit, aus allem Volk. Man sieht nicht nur zu. Man erregt sich in heftigen Gesprächen. Ein Lieblingswort der Neuen Schar ist das Wort „schwingen". Es schwingt etwas, wenn zwei Seelen aneinander Wohlgefallen haben, es schwingt etwas, wenn eine Gemeinschaft in Friede und Freude zusammen ist. Eine Seele aber, die schwingt, fühlt in sich den Rhythmus der Ewigkeit." Andere Augenzeugen erinnern sich an an unzählige Menschenmassen, die durch das Land ziehen. In einem Bericht heißt es: „Und von dieser anmarschierenden Masse fühle ich etwas Strahlendes ausgehen, so als hätten sie eben in dieser Stunde eine große Verkündigung erfahren und wollten nun ausziehen, das Heil zu suchen. Ihr Gehen ist beschwingtes Schreiten. An der Wegbiegung unter mir bleibt der Führer der Schar stehen. Er hat, jetzt sehe ich es deutlicher, langes, zurückgekämmtes Haar, trägt einen weiten, braunen Mantel um die Schulter und ist ebenfalls barfuß in Sandalen. Alle drängen nach seinen Händen."
3. August:
Kleine Zeitung, Wien
Erleuchtung auf dem Berg der Wahrheit:
Ein Aufenthalt auf dem Monte Verità prägte das Denken des Schriftstellers Hermann Hesse entscheidend.
Mit Kommentar von Hermann Müller
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2013
4. April:
WoZ - Die Wochenzeitung, Zürich
Eine touristisch-kulturelle Initiative versucht, den Mythos des Utopischen auf dem Monte Verità in Ascona wiederzubeleben ...
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August:
Zeitzeichen - evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
Helmut Kremers:
Bereit zu Aufbruch und Reise, vor 50 Jahren starb Hermann Hesse
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20164. März:
Tessiner Zeitung
Zum 137. Geburtstag von Gustav Gräser am 16. Februar 2016
Wieder einmal ein ganzer Porzellanladen voller Ideale kaputtgeschlagen
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2017 11. April:
Stuttgarter Zeitung
Stadtausgabe (Lokalteil Stuttgart Innenstadt)
Jenseits von Eden: Neues Leben rund um den Monte Verità: Das Literaturfestival in Ascona hat sich auf die Suche nach den Orten der Utopie gemacht.
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16. Juni:
Süddeutsche Zeitung
Der heilige Berg - Hier begann die Moderne: Die neue Dauerausstellung auf dem Monte Verità zeigt, wie Anarchisten und Künstler um die Jahrhundertwende bessere Menschen werden wollten. Manches davon findet man heute in Führungskräfteseminaren. Von Thomas Steinfeld PDF
15. September:
Tessiner Zeitung
Die Wahrheit über den Berg der Wahrheit. 
Von Hermann Müller
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201819. Januar:
Tessiner Zeitung
Gusto Gräser (1879-1958) und sein forschender Archivar Hermann Müller
Rückkehr ins Paradies, ein konsequent durchgeführtes Lebensexperiment.
Von Annegret Diethelm und Attilio D'Andrea
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15. Dezember:
Siebenbürgische Zeitung
Ein Wanderer aus Siebenbürgen
Notrettung für ein "Notwendwerk"
Von Hermann Müller
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2019
5./20. Mai:
Siebenbürgische Zeitung
"Ein verrückter Sachse – aber genial!": Zum 140. Geburtstag Gusto Gräsers, des "Angelus transsilvanicus"
Von Hermann Müller
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31. Dezember / 1. Januar 2020, Süddeutsche Zeitung
Die Menschen werden immer "toller, verrückter und immer schwärzer und schwärzer", Erinnerungen an Gusto Gräser in den 1960-er Jahren in München
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Collage von Ulrich Holbein - 2007
 
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